Wendi

30.06.2011

Ja Hallo, das ist ja schön von...

Maria

19.06.2011

Hallo Wendi! Du kennst uns...

Jens

25.11.2009

Hey Wendi, wie gehts? Ich hoffe...

Wendi

15.06.2009

Ja klar, gerne. Hamburg steht auf...

Angela

15.06.2009

... Hamburg hat eine zweite Chance...

Aktuelles:

Gestern Abend war ich in der Philharmonie im Gasteig zu der Aufführung: "Lord of the Rings -...


Letzte Woche noch in Kroatien, dieses Wochenende bereits in Mittenwald. So geht das zur Zeit. Am...


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Chorreise Tschechien 2007

31. August - 09. September 2007

Anreise

Pünktlich um 12:00 Uhr mittags trifft sich der Münchner Madrigalchor am üblichen Probenort, dem Luisengymnasium zu München, um mit dem Bus nach Tschechien zu fahren. Ziel der Reise ist das südliche Mähren und Böhmen. Wir beginnen mit Mähren.

Gegen 12:30 Uhr sind auch die letzten Langschläfer eingetroffen und der Bus fährt los. Die Fahrt geht über Salzburg (A8), Wien, durch das Zentrum von Wien durch auf die Landstraße nach Brno (Brünn). Erster Übernachtungsaufenthalt ist Mikulov (Nikolsburg), der Chor ist im Hotel Revá eingemietet für eine Nacht.

Die Zimmerverteilung funktioniert fast reibungslos, nur Winni der Busfahrer muß in ein anderes Hotel einchecken. Am Abend wird im hoteleigenen Restaurant gegessen und der nächste Tag besprochen. Das Konzert im Rahmen der "Kampanila" Mikulov steht auf dem Plan.

Der Samstag beginnt früh mit unserem Konzert in der Synagoge von Mikulov (Nikolsburg). Der Raum ist überakustisch, aber dafür umso schöner. Die Synagoge wird nur noch als Museum verwendet und bietet einen schönen Rahmen für unser weltliches Konzert. ...
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Spätabends in Brünn angekommen suchen wir uns ohne Navigationssystem, nur mit Karten und vereinzelt guten Tschechischkenntnissen fast zu Tode. Straßen über anderen Straßen (weil die Hauptstraße in einem Tunnel ist und darüber ein Berg mit der gesuchten Straße) sind schwer zu finden, vor allem, wenn die Hausnummern auch nicht mehr stimmen nimmt das Chaos seinen Lauf. Die Unterkunft in der Universität ist trotzdem irgendwann gefunden und der Bus ist auch schon da. ...
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Montag ist ein Ausflugstag geplant. Los gehts am Vormittag mit dem Bus Richtung Nord-Ost. Olmütz ist das erste Ziel des heutigen Tages, eine Stadtbesichtigung zu Fuß ohne Führung und Zeit für ein Mittagessen sind eingeplant. ...
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Morgens fahren wir wieder los, die Gruppe mit dem Bus und Lothar kommt direkt mit dem Auto nach. Auf dem Weg nach Krumau nehmen wir noch einige schöne Städtchen und Dörfer mit, z. B. ...
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Der Donnerstag fällt leider total ins Wasser. Vormittags ist eigentlich eine Wanderung angedacht, aber aufgrund der andauernden Regenfälle bleiben wir zu Hause. Erst am frühen Nachmittag fahren wir gemeinsam mit dem Bus nach Vltarou und besichtigen das Schloß Rozmberk. ...
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Auf dem Weg nach Budweis machen wir einen Abstecher nach Goldkron. Dort besichtigen wir ein schönes Kloster, das auch direkt über einem Arm der Moldau liegt. Leider ist das Dorf so ausgestorben, daß man noch nicht mal was zu Essen bekommt. ...
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Die ganze Woche waren wir vollbeschäftigt mit Führungen, Rundgängen und Ausflügen. Da kommt es nicht von ungefähr, daß einige Reiseteilnehmer sich wenigstens einen Vormittag zur freien Verfügung wünschen. Somit streichen wir einen Teil des geplanten Programms und machen uns erst am frühen Nachmittag auf den Weg nach Horní Planá, wo doch tatsächlich unser nächstes und letztes Konzert stattfinden wird. ...
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Rückfahrt mit Zwischenstation

Der Busfahrer empfiehlt, daß wir auf der Rückfahrt einen asiatischen Trödelmarkt ansteuern können, der direkt auf dem Weg liegt und von vielen Bussen angefahren wird. Wir entscheiden uns dafür und legen kurz vor der deutschen Grenze dafür einen Zwischenaufenthalt ein. Wir sollen uns bloß nicht bequatschen lassen und dringend handelt, so die Empfehlung unseres Fahrers.

Gesagt getan. Ich flaniere so durch die Buden und entdecke eine nette Handtasche, garantiert nicht echt, aber trotzdem schön anzuschauen. Ich gehe weiter und entdecke die gleiche Tasche ein paar Buden weiter. Die Verkäuferin entdeckt, daß ich mich wohl für die Tasche interessiere und versucht mit zu bequatschen: 20,- EUR will sie dafür haben. Ich setze eine angewiederte Miene auf und sage, es ist zu teuer. "Wieviel du wollen zahlen" fragt sie. Ich zögere. Der Busfahrer sagte, man solle maximal die Hälfte zahlen und denke mir, ich biete mal 5,- EUR, da kann man sich ja dann in der Mitte treffen. Tja, das hätte ich mal nicht machen sollen, denn die gute Frau prügelt mich anschließend fast aus dem Laden. Pech gehabt. Somit gehe ich zum vorherigen Laden zurück und halte der Verkäuferin dort nach einer Weile 10,- EUR unter die Nase und sage: "nimm oder ich gehe wieder". Plötzlich war ich stolze Besitzerin einer neuen Handtasche und hinter mir schnaubte eine Verkäuferin äußerst provozierend! ;o)

Das war die Chorreise in die Tschechische Republik. Ein Erlebnis wars auf alle Fälle, allerdings ganz bestimmt die letzte Chorreise, die ich organisiert habe (habe ich das nicht auch schon bei der letzten Chorreise gesagt, und bei der vorletzten?!?)

Gruppenfoto Tschechien 2007

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