Great Ocean Road
Die wohl bekannteste Straße Australiens
Die Great Ocean Road erstreckt sich ca. 250 km von Melbourne an der Küste entlang nach Westen Richtung South Australia. Warnambool kurz vor Mount Gambier ist sozusagen der Zielpunkt und liegt kurz vor der Grenze.
Der erste Blick bei den sog. Lookouts ist schonmal der Hammer. Es ist allerdings etwas zu frisch um ins Wasser zu hüpfen, eher typisches Surferwetter. Kilometerlange Sandstrände ziehen sich bei schönem Sonnenschein an der Küste entlang. Leider ist es sehr windig und deswegen sehr frisch.
Lookouts
Man fährt sozusagen von Lookout zu Lookout, mal mit mehr mal mit weniger Gesellschaft. Natürlich ist an den bekanntesten Aussichtspunkten wie die "Twelve Apostels" oder der "London Bridge" einiges los, allerdings gibt es auch schöne Aussichten, die man beinahe alleine genießen kann.
Es gibt Felsen, Leuchttürme und Strand Strand Strand. Allgegenwärtig der Wind. Wir steigen kaum noch aus dem Auto aus, einfach stehenbleiben, Fenster runterlassen, Foto schießen, weiterfahren.
Lorne und Kennett River
Auf dem Weg gibt es natürlich durchaus touristisch erschlossene Städtchen, wie das direkt am Wasser liegende Lorne. Dort sieht man nur Souvenierläden, Einkaufsmeilen und Mietwägen, wie das eben so ist.
Ein paar Kilometer weiter folgen wir dem Tip eines deutschen Pärchens ein Stück in den Urwald hinein. Kennett River besteht eigentlich nur aus einem Caravan Park und drei Häusern, aber es führt eine Straße den Berg hinauf und in den Wald hinein. Und dort gibt es wilde Koalas zu bestaunen, dich teilweise äußerst verschlafen, aber auch durchaus agil in den Eukalyptuswäldern unterwegs sind. Es gelingen uns sehr schöne Fotos, der Abstecher hat sich wirklich gelohnt!
12 Apostels, The Arch und das Blowhole
Nach unserem kleinen Ausflug zu den Koalas (von denen wir uns kaum losreissen konnten), kommen wir zu dem bekanntesten Lookout der Great Ocean Road, die Zwölf Apostel. So werden Kalksteinsäulen genannt, die unweit der Küste der Meeresbrandung ausgesetzt sind. Es stehen (Stand: 2004) noch 9 Steinsäulen und es ist saukalt und furchtbar windig. Außerdem sind wir nicht allein, hunderte Touristen drängeln sich auf den befestigten Wegen. Wir machen uns schnell wieder aus dem Staub.
Von Lookout zu Lookout geht es weiter, wir sehen The Arch (Ein Felsen mit Durchbruch - Es war windig, und jedesmal wieder eine Strecke zu laufen, von Parkplatz zu Lookout und wieder zurück!), das Blowhole heult uns was vor (Ein Loch, durch das das Meer ein und ausfließt und lustige Geräusche macht - Und hingekommen wieder Auto - Parkplatz - Laufen - Fotos - Laufen - Parkplatz - Auto.) und die nicht mehr vorhandene London Bridge sehen wir auch noch. Langsam werden die Lookouts schon zum Schimpfwort degradiert... ;o)
Am wirklich letzten Lookout gibt es noch eine wunderschöne Aussicht auf die Bay of Martyrs und den Hinweis, daß man doch links fahren sollte. Kein Wunder, bei der Anzahl an Touristen muß man das schon dazu schreiben!!!






Wendi
Ja Hallo, das ist ja schön von...
Maria
Hallo Wendi! Du kennst uns...
Jens
Hey Wendi, wie gehts? Ich hoffe...
Wendi
Ja klar, gerne. Hamburg steht auf...
Angela
... Hamburg hat eine zweite Chance...