Wendi

30.06.2011

Ja Hallo, das ist ja schön von...

Maria

19.06.2011

Hallo Wendi! Du kennst uns...

Jens

25.11.2009

Hey Wendi, wie gehts? Ich hoffe...

Wendi

15.06.2009

Ja klar, gerne. Hamburg steht auf...

Angela

15.06.2009

... Hamburg hat eine zweite Chance...

Aktuelles:

Das Ausflugsziel Nummero Uno für die Bayern ist ja eigentlich der Gardasee, doch ich war noch nie...


Lange war es schon ausgemacht, heute hat es endlich zeitlich geklappt. Mein externer Zimmerkollege...


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Dänemark 2005

1. bis 9. April 2005

Um 20:00 Uhr machen Leo und ich uns auf den Weg nach Dänemark. Dort erwartet uns ein Ferienhäuschen an der Nordsee. Wir ließen uns auch nicht von der langen Nachtfahrt abschrecken, denn am Tag drauf wurde die große Rückreisewelle von Süd nach Nord (Osterferienende) erwartet, dem wollten wir entgehen.

Rømø

Den ersten Sonnenaufgang im Urlaub erleben wir am Stand von Rømø. Um ca. 7:00 Uhr war dort nichts los. Die Fahrt von 1100km bis dort hin haben wir einigermaßen gut überstanden. Die Müdigkeit wurde mit Musik und Red Bull bekämpft. Auf Rømø ist es möglich, mit dem Auto an den Strand bis kurz vorm Meer zu fahren. 20m Abstand zum Wasser müssen eingehalten werden. Weitere Fotos von unserem fahrbaren Untersatz findet ihr in den Autogalerien.
Am Stand veranstalten wir eine wahre Foto-Orgie.

Nørlev Strand

Angekommen in Nørlev Strand beziehen wir vollkommen übermüdet unser Häuschen. Kurz danach gehen wir erstmal schlafen abends. Unser Häuschen war innen typisch dänisch eingerichtet, super gemütlich. ;o)

Am nächsten Tag erkunden wir die Gegend. Die Dünen sind beeindruckend, dahinter gleich das Meer. Leider habe ich etwas Probleme mit meinem Knie, das ich ein paar Wochen vorher beim Skifahren in La Plagne geschrottet habe. Kreuzbandriß.

Ein Ausflug am nächsten Tag führt uns direkt auf den Nørlev Strand. Dort kann man auch direkt am Strand mit dem Auto rumfahren und schöne Fotos machen. Weiter geht es zum Leuchtturm von Hirtshals nördlich unserer Ferienhaussiedlung. 

Skagen

Auf dem Weg nach Skagen treffen wir auf eine dänische S-Bahn. Südlich von Skagen sehen wir eine Wanderdüne und in Skagen fallen uns die vielen gelben Häuser auf. Manchmal gibt es zur Abwechslung einen weißen Turm.

Der nördlichste Punkt Dänemarks ist auch Ziel unserer Fahrt. Der Leuchtturm kurz vor Grenen und ein etwas vom Wind gebeutelter Nordstern zeigen diesen besonderen Ort ;o)

Auf der Rückfahrt haben mich die Stadtschilder fasziniert, vor allem weil ich sie zuerst garnicht als das erkannt habe. Kleine weiße Schilder am Straßenrand mit stilisierten Häusern drauf. Die sind so niedrig angebracht, daß sie erst recht nicht auffallen. Auf dem Weg zurück suchen wir immer nach großen braunen oder weißen Schildern, die Sehenswürdigkeiten ankündigen. So haben wir schon die Wanderdüne gefunden. Wir finden die eingesandete Kirche, das Schild verspricht leider mehr als die Wirklichkeit zeigt. Es steht nur noch der Turm, das Kirchenschiff wurde duch eine Wanderdüne zerstört.

Rubjerg Knude Fyr

Ein weiterer Ausflug verspricht interessant zu werden: Ein Schild weist de Weg zu einer Kirche mit Parkplatz, dieser war ebenso versandet wie der Rest der Wege. Wir finden einen kläglichen Rest eines kleinen Kaffees unter dem Rubjerg Knude Fyr, ein Leuchtturm der von einer Wanderdüne überrollt wurde. Wirklich die interessanteste Entdeckung unseres Aufenthalts in Dänemark.

Rückreise

Auf der Rückfahrt von Nordjütland über Hamburg (Elbtunnel mal ohne Stau) lassen wir den Urlaub Revue passieren. Es war anstrengend, aber super schön. Kurz danach liege ich mit Masern im Bett, die sich mein lieber Freund kurzzeitig im Ferienhaus geleistet hat... ;o)

 

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